Nachhaltiges Logistikkonzept für SW-Motech

Neues Logistikzentrum von SW-Motech bereit für den Innenausbau.

Durch unser Verfahren des Integrated Building Designs konnten wir Gebäude und Logistik optimal aufeinander abstimmen. Mit kurzen Wegen, verdichteter Lagerhaltung, effizienten Materialflüssen und Prozessen sowie einer optimalen Flächennutzung konnten wir die Investitionskosten und die laufenden Kosten minimieren.

Bauvorhaben für neues Logistikzentrum schreitet planmäßig voran

Trotz widriger Wetterbedingungen dieses Sommers, steht die neue Halle für das Logistikzentrum in Rauschenberg und ist bereit für den Innenausbau.

Anfang des Jahres wurden die Ausschreibungs- und Bieterverfahren erfolgreich abgeschlossen und es konnten bereits Ende März die ersten Bagger in Rauschenberg mit den Erdarbeiten für das neue Logistikzentrum beginnen.

Da sich der Baugrund als sehr weich herausstellte, musste zunächst Kalk in den Boden eingebracht werden, um die nötige Festigkeit zu erhalten. Nach dem Gießen des Fundaments konnte das Bauunternehmen mit dem Bau der Hallenkonstruktion beginnen. Unterdessen waren unsere Ingenieure damit beschäftigt, die Vergabe der Logistikgewerke und die Klärung der daraus resultierenden Schnittstellen abzustimmen und zu koordinieren.

Dach und Wand fertig gestellt

Mitte September wurde die Gebäudehülle allseitig geschlossen, damit war das Halleninnere wettergeschützt und es konnte die Bodenplatte gegossen werden.

Moderne Inneneinrichtung ergänzt das intelligente Gebäude Design dank LogSIStics

Mit unserer Arbeitsweise nach LogSIStics legt die Logistikberatung Neef einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich in einem effizienten Flächenkonzept wieder, welches dank intelligenter Raumaufteilung (siehe Integrated Building Design) eine kosteneffiziente Brandschutzlösung beinhaltet.

Um lange Fahrtwege, unnötige Umweltverschmutzung zu vermeiden und um die Region zu stärken, beauftragte der Bauherr lokale Unternehmen für den Bau. Ein weiterer Nachhaltigkeitsfaktor stellt die Wahl der Materialien des Gebäudes und dessen Bauweise dar. Das Gebäude wurde nach dem KfW 55 Standard errichtet. Dieser fordert unter anderem einen maximalen Energiebedarf von  55% des Referenzwerts und ist durch die KfW Bank förderfähig. Erreicht wurde dieser Wert unter anderem durch:

  • Den Anschluss an den örtlichen Nahwärmeversorger, wodurch das Projekt auch unter ökologischen Gesichtspunkten zukunftsweisend ist.
  • Mit einer Fußbodenheizung im Bereich der stationären Arbeitsplätze der Halle und in den Büroflächen. So wird eine angenehme und gleichmäßige Wärme, bei niedrigen Betriebskosten erreicht.
  • Bewegungsgesteuerte Hallenbeleuchtung im kompletten Logistikbereich, die Gang- bzw. bereichsweise die Arbeitsflächen bedarfsgerecht und ausleuchtet.

Zusätzlich war es ein Anliegen, die Arbeitsplätze für die Mitarbeiter ergonomisch zu gestalten. Deshalb wurden diese nach aktuellem Stand der Technik konzipiert, sodass die Mitarbeiter geschont werden und gesund bleiben. So kommen beispielsweise beim Beladen von Paletten im Boden versenkbare Hebebühnen zum Einsatz, die den Mitarbeitern beschwerdefreie Bewegungen ermöglichen.

Parallel zum Bau arbeitet das Softwareteam an der Implementierung der von uns definierten Logistikprozesse in das erweiterte LVS und an der geplanten Versandmittelvorberechnung. Nach Fertigstellung wird das LVS implementiert und getestet, bevor es dann im Echtbetrieb eingesetzt wird.

Anfang November begann die Montage der Regalanlage durch den Lieferanten. Somit liegt das Bauvorhaben im Zeitplan und wird aus heutiger Sicht rechtzeitig für die Implementierung des LVS vollständig zur Verfügung stehen.

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